Toni Kiwic als Dietiker Stadtpräsident

Grüezi, liebe Dietikerinnen und Dietiker

Ich möchte mich bei Ihnen für Ihr generelles Interesse an der Dietiker Politik bedanken. Die Tatsache, dass Sie sich diese Seite anschauen, beweist, dass Ihnen die Zukunft Dietikons wichtig ist.

Mir geht es wie Ihnen. Wenn es Dietikon gut geht, dann geht es den 27’000 Einwohnerinnen und Einwohnern von Dietikon ebenfalls gut. Und das ist, was zählt!

Ich möchte Ihr Stadtpräsident werden. Ich habe mich zur Kandidatur für dieses wichtige Amt entschieden, weil ich davon überzeugt bin, dass eine Stadtregierung mehr für die hier lebenden Menschen erreichen kann, als dies in den letzten 20 Jahren unter bürgerlicher Ägide geschehen ist.

Dietikon hat eine tolle Ausgangslage. Es liegt im Brennpunkt des Dreiecks Bern–Basel –Zürich. Es ist verkehrsmässig bestens erschlossen. Bahn, Autobahn und Flughafen sind in jedermanns Nähe. Aber auch Gebiete für die Naherholung sind von jedem Hauseingang zu Fuss innert 10 Minuten erreichbar. Mit Limmat, Reppischtal und den angrenzenden Wäldern hat es für jede und jeden das richtige Angebot in der Nähe.

Vielleicht ist dies der Grund, warum ansonsten nicht allzu viel geschehen ist. Die Stadt hat sich auf ihren natürlichen Vorzügen ausgeruht und die Entwicklung des Stadtgebiets sich selber überlassen. Viele Verbesserungsvorschläge, übrigens nicht nur von Seiten der SP, welche das Stadtgebiet attraktiver machen wollten, wurden abgeschmettert. Zum Teil übrigens auch durch Sie selber, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger: in Volksabstimmungen.

Wir haben in Dietikon kaum aktive Quartierzentren. Wir haben in Dietikon oft ein Verkehrschaos, und nicht nur wenn auf der Autobahn alles drunter und drüber geht. Gebietserneuerungen werden kurzsichtig geplant und fügen sich nicht in ein ganzes Wohn- und Lebenskonzept ein. Diese Laissez-Faire-Politik hat dazu geführt, dass wir beispielsweise im Bereich der Schulhäuser von der Hand in den Mund leben. Ein Schul-Provisorium wird ans nächste gereiht, und das ist nicht etwa billig. Im Gegenteil kostet uns diese Häppchen-Politik ein Mehrfaches, was den Steuersatz immer noch am oberen Ende der kantonalen Skala verweilen lässt.

Es ist an der Zeit, dass die gute Ausgangslage auch in Szene gesetzt wird. Dietikon muss sich an die Spitze der umliegenden Gemeinden setzen. Ich garantiere Ihnen, dass wir dieses Ziel erreichen werden, zum Wohle aller Dietikerinnen und Dietiker und mit Ihnen allen zusammen!

Anton Kiwic
Kandidat für Stadtrat und Stadtpräsidium